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Aktivierungssperre (Apple)

Die Aktivierungssperre bindet iPhones, iPads und Macs an einen Apple Account. Ist sie aktiv, lässt sich das Gerät nach dem Zurücksetzen ohne die Zugangsdaten des bisherigen Besitzers nicht mehr einrichten.

Die Sperre wird mit der Funktion „Wo ist?“ eingeschaltet und ist ein wirksamer Diebstahlschutz. Bei der Ausmusterung wird sie zum Problem, weil sie auch nach dem Löschen des Geräts bestehen bleibt. Wer das Gerät neu einrichten will, wird nach dem Apple Account des Vorbesitzers gefragt.

Für die Übergabe gibt es je nach Situation drei Wege. Bei privat eingerichteten Geräten meldet sich der Nutzer vom Apple Account ab und schaltet „Wo ist?“ aus. Bei Firmengeräten, die über eine Geräteverwaltung (MDM) betreut werden, kann die IT die Sperre über die Verwaltung aufheben. Geräte, die im Apple Business Manager registriert sind, sollten dort zusätzlich freigegeben werden, sonst landen sie beim nächsten Einrichten wieder in der Verwaltung Ihres Unternehmens.

Am einfachsten ist eine kurze Prüfung vor dem Abholtermin: Liste der Apple-Geräte, Sperre je Gerät lösen, Freigabe im Apple Business Manager. Für Windows-Geräte gibt es mit der Autopilot-Deregistrierung einen vergleichbaren Schritt.

Was das für Ihre Ausmusterung bedeutet

Lösen Sie die Sperre vor der Übergabe. Ein gesperrtes MacBook oder iPhone hat für den Käufer oft nur noch Teilewert, und Ihr Erlös sinkt entsprechend.

Mehr dazu: Firmen-IT ausmustern und verkaufen

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Stand: 25.09.2026. Keine Rechtsberatung.